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uiiiiiiiiiiiiii, morgen gehn wir zum konzert^^ das wird tollig >.<

Ich brauch was worauf ich mich freun kann...

Ich träum nämlich grade irgendwie immer davon, dass alle meine Haustiere sterben. Schrecklich, die Vorstellung.

Aber eigentlich hab ich gar keinen Grund dazu und trotzdem....

Komisch.

Vorallem, weil ich oft von was träum, was ne Weile später dann auch passiert...

9.11.06 14:52


An Katastrofika...

Gestern Abend war toll *strahl*

Viele Leute kennengelernt und so =) Und mal wieder richtig mit was mit Freunden gemacht, mit denen ich in lezter Zeit nich so viel machen konnte.

An Katastrofika:

Das Konzert an sich war voll krass, hat echt Spaß gemacht

Ich vertseh garnich, warum ihr (bandmemers^^) danach so eher unzufrieden wart (?) (oda zumindest war's beim Billiard komisch...>.<. Aber ihr habt das echt super gemacht >.< Klar dass nich immer alles so perfekt läuft, wie mans sich vllt gwünscht hätte, aber es war wirklich toll, so wie's war! Die Stimmung war da und - ihr werdet immer besser

Keine Ahnung, die Stimmung gestern, als wir nachm Konzi noch rumgesessen sind, macht mich iwi nachdenklich,....

Dabei war der Auftritt echt gut!

Hmm, keine Ahnung, vllt macht mich ja auch was ganz anderes nachdenklich....?

11.11.06 10:53


ach mööp.

Wie kann sich von einem auf den anderen Tag der Himmel schwarz färben? Ohne Grund.

Wie können wir nur in dieser Welt aus Lügen und Selbstbetrug leben?

Wie halten wir das aus? In diesem Leben aus lauter Widersprüchen.

Ich wünsche mir Geborgenheit, Wärme, Verständis, Menschen denen ich vertrauen kann, Schutz...

Und im nächsten Moment will ich nur noch allein sein, mich ein meine Decke einrollen und nie wieder rauskommen. Einfach nur die Dunkelheit und Ruhe genießen.

Ich fühle mich verstanden und auch nicht.

Ich fühle mich geliebt und gehasst.

Ich fühle mich frei und gefangen

Und lebendig und tot.

12.11.06 17:00


OMG

 

*hilfeeee* das leben ist so schrecklich

bäh, einfach nur bäh. und gaga. 

ahhh, ich hasse es.

Wenn man sich nur noch an die Hälfte erinnert.

Und Sachen macht, die man dann bereut.

18.11.06 14:29


Wie ein kleines Blatt

in den Wassermengen eines riesigen Stroms.

Wie ein winziges Staubkörnchen

in der Gewalt des Herbswindes.

Wie eine Schneeflocke

in einem Meer aus Tausenden.

Wie ein Stückchen alter Zeitung

in der glühenden Hitze des Feuers. 

Hänge ich irgendwo in der Luft,

weiß nicht, wo ich hingehöre.

Ob ich ÜBERHAUPT IRGENDWO hingehöre.

19.11.06 13:24


Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Schön traurig.

Melancholisch. In Deutsch interpretieren wir jetzt Gedichte.

Es gibt schöne Herbstgedichte. Traurig, melanchonisch, aber schön.  Und ruhig.

Das alles erinnert mich an Unterm Rad.

Der wichtigste Teil spielte auch im Herbst.

Dunkel, trostlos und nachdenklich.

Ich glaube, das war das einzige Buch, das wir in der Schule lesen mussten, das mir gefallen hat.

Weil es sich um etwas handelt, das Leute heute immer noch angeht.

Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.

Wirklich?

Natürlich, man wird bis obenhin mit wissen vollgepumpt. Wenn man dann irgendwann genug intus hat, dann gilt man als gebildet. Gewappnet fürs Leben?

Nicht wirklich. Haben wir in der Schule jemals gelernt, wie wir mit Situationen umgehen, die für die Psyche schwer sind? Haben wir jemals gelernt jemanden zu trösten? Haben wir jemals gelernt auf unseren Körper zu hören? Zu merken, wann es genug ist?

Nein?

20.11.06 19:48


Die Welt verändert sich.

Das ganze Leben besteht aus Veränderungen.

Ohne diese würde es garnicht funktionieren.

Dennoch. Nicht alle Veränderungen sind positiv.

20.11.06 19:52


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