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Alles dreht sich. Blätter wehen willenlos im Wind. Böse zischend, pfeifend tobt er umher. Eine Tür schlägt auf, hinaus kommt das dunkle Grollen des Windes. Peitscht den Regen durch die Luft in mein Gesicht.

Alles scheint sich zu drehen. Doch ich stehe nur da. Unfähig zu reagieren. Es ist nicht von Belangen zu reagieren. Denn es gibt nichts, das ich noch schützen müsste.

Es gab nur eines, das es zu beschützen galt. Doch

Zerbrochen. ist es längst

10.5.07 23:06


Es gibt Dinge, die muss man nicht verstehen.

Es gibt Dinge, die kann man nicht verstehen.

Es gibt Dinge, die soll man nicht verstehen.

Und es gibt Dinge,  die will man nicht verstehen.

Weil sich das anfühlen würde wie ein Peitschenhieb mitten ins Gesicht.

Weil es einem die Tränen der Wut und der Verzweiflung ins Gesicht treiben würde.

Weil man stumm schreien müsste, während man innerlich verbrennt.

Weil nachher die anderen kommen würden, um die Asche in dir aufzukehren, den sauberen Ursprungszustand wieder herzustellen.

Weil es nicht mehr möglich wäre.

Es gibt Dinge, die sollten              garnicht erst sein.

11.5.07 20:20


Ich habe mal darüber nachgedacht

Und mir wurde klar, dass es immer die kleinen Sachen waren, einzelne Abende, Stunden, Minuten oder auch nur Sekunden.

Ich habe gemerkt, dass es nicht eine einzige Sache ist, die für das Glück verantwortlich ist. Im Gegenteil, manchmal schlägt das größte Glück um - ins größte Leid.

Es gibt kein bestimmtes Ding und keine bestimmte Situation, die glücklich macht.

Das Glück kommt ganz geschwind. Es fliegt vorbei und wenn seine Flügel dicht an deinem Ohr vorbeirauschen, dann scheint es so greifbar nah. Doch streckst du die Hand aus, willst es packen, wird es sogleich davon sein.

Man muss das Glück genießen solange es zu einem kommt. Manchmal nur für wenige Sekunden. Aber sie geben die Kraft weiterzugehen.

Ich habe darüber nachgedacht und mir wurde klar, dass es nicht die großen Highlights sind, die dieses glücklich sein ausmachen.

Es sind winzig kleine Momente, die kurz Aufblitzen und sogleich wieder verschwunden sind. Und doch kann man sich noch so lang an diesen Augenblick erinnen. Nein, es ist nicht greifbar und niemals das selbe.

17.5.07 21:57


Ich habe das nicht gewollt.

Nein, ich habe es ganz sicher nicht gewollt und ich weiß auch nicht, warum es so gekommen ist.

Es gibt keinen Schuldigen und eigentlich auch keinen Grund.

Aber trotzdem ist es so passiert. Und es wird uns beide verletzten, doch es muss sein. Denn hier geht es nicht mehr weiter, wir stehen vor einer Blockade, an der wir beide früher oder später scheitern werden.

Doch umso länger wir warten, desto größer wird der Schmerz werden.

Es muss bald geschehen und ich muss es tun.

Ich habe das nicht gewollt, ganz sicher nicht gewollt. Nein, und ich weiß auch nicht wie es so gekommen ist, denn es gibt keinen Schuldigen und eigentlich auch keinen Grund.

Ich kann nicht...

22.5.07 20:32





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